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Februar 2018

Schwindegger Winterläufe Indoor in Pfohren und Outdoor in Ismaning

Am 18. Februar nahmen Ramin Madani und Rainer Leyendecker an der 3. Auflage des Hallenmarathons in Pfohren teil. Er fand in der Geisinger Skating Arena statt (zwischen Donaueschingen und Tuttlingen). Es galt, mit 50 Läufer/innen die 211 Runden auf dem 200 m langen Asphalt-Oval zu meistern. Bei Neuschnee und Frost draußen konnten sie bei rund 10-11 Grad Innentemperatur in Sommerkleidung laufen und erlebten einen recht kurzweiligen Rennverlauf, da sie immer alle Mitläufer im Blick hatten und jede Runde auf einem großen Display im Vorbeilaufen die Zwischenstände und Rundenzeiten einsehen konnten. Ramin startete verhalten und beschleunigte in der 2. Hälfte und lief mit 3:12 Std. neue Bestzeit als Gesamt-Neunter. Rainer begann bewusst flott und hatte nach 1:36 Std. die Hälfte hinter sich. Dann musste er sein Tempo mehr als erwünscht reduzieren und kam so erst nach 3:24 Std. als 13. gesamt ins Ziel.

 

 

 

 

Die 27. Ismaninger Winterlaufserie endete am 25. Februar mit dem Lauf über 21,4 km. Nach den 2 schneefreien Läufen über 13 und 17 km lag Christian Jakob auf Rang 2 seiner AK 40 und Rainer Leyendecker auf Rang 3 seiner AK 60. Am Sonntag herrschten Temperaturen um 10 Grad minus und als zusätzliches Handicap war fast die komplette Strecke über die Forstwege von Schnee und Eis bedeckt. So war Vorsicht geboten und passierten dennoch einige Stürze – wohl denen, die Laufschuhe mit Spikes trugen. Christian finishte in diesem 3. Lauf sehr zügig mit 1:20 Std. . Somit wurde er in der Serie Neunter in der Gesamtwertung und Zweiter seiner AK mit summierten 3:11 Std. für die 51,4 km. Rainer versuchte auf dem Rückweg zu forcieren und AK Plätze gutzumachen, stürzte aber zwei Mal auf Eisplatten. Somit reichte es nur zu Platz 4 in der Tageswertung mit schwachen 1:43 Std., aber insgesamt konnte er seinen 3. Platz in der AK behaupten in zusammen 3:58 Std. Die je 6 besten gesamt und je 3 besten der AKs erhielten Gutscheine zum Einlösen bei Sport Ruscher in München. Die Serie beendeten 125 Damen und 335 Herren.

 

 

Abschluss der Winterlaufserie München – 3. Lauf – 20 km am Sonntag, 11.02.2018

Zum Abschluss der Winterlaufserie im Olympiapark München ging es vergangenen Sonntag an die 20km. Vier Runden mussten bei optimalen Bedingungen und Temperaturen um den Gefrierpunkt absolviert werden.

Mitglieder und Freunde des SV Schwindegg waren wieder vertreten und lieferten hervorragende Ergebnisse ab. Allen voran ist unser Rainer Leyendecker zu nennen, der in einer Zeit von 1:31:50 die Altersklasse M60 gewann und auch in der Serienwertung, der Kombination aus allen drei Läufen den ersten Platz erreichte.

Einen weiteren Top Ten Platz erreichte Andrea Lenz, die mit 1:43:27 in der Altersklasse W45 Zehnte wurde und in der Serienwertung sogar den achten Rang belegte.

Ebenfalls zu nennen ist unser Lauffreund Thomas Knäschke, der in der Zeit von 1:29:32 Platz 20 in der M45 schaffte und in der Serienwertung sogar Elfter wurde. Zudem waren vom SV Schwindegg, ebenfalls in der M45, Andreas Ober am Start, der in 1:50:15 den 37. Platz belegte und Johannes Onnich, bei dem die Uhr bei 1:39:09 stehen blieb, was den 27. Platz bedeute und in der Serienwertung den 19. Platz.

Insgesamt waren dieses Mal über 500 Läufer am Start, davon 140 Damen. In die Serienwertung, also die Teilnahme an allen drei Läufen, schafften es knapp 100 Damen und 250 Herren. Im Ziel gab es passend zum Faschingssonntag Krapfen und Würstchen in der Semmel.

 

 

 

Super Start in das neue Laufjahr 2018 für das Laufteam des SV Schwindegg

Alle unsere 9 Teilnehmer am Jubiläumslauf erlaufen sich am Sonntag, den 04. Februar einen vielversprechenden Start ins Laufjahr 2018. Der beliebte Johannesbad Thermen Marathon mit Bewerben über 10 km, Halb- und Vollmarathon sowie Schülerlauf feiert sein silbernes Jubiläum. Was 1994 klein begann mit fast 300 Startern, ist seit langem erwachsen und lockt heuer 2.450 Anmelder / Starter (802 Damen und 1.648 Herren) auf die 4 Laufstrecken. Klar ist dies neuer Teilnehmer-Rekord mit 2.121 Finishern im Vergleich zu 1.778 in 2017 und 1.943 in 2016.

Sensationell günstig geblieben ist die Startgebühr – diesmal nicht gestaffelt, sondern pauschal 26 Euro für jeden Bewerb – und das bei einem Starterpaket im Wert von ca. 80 Euro laut Orga-Team. In der Tat enthält es samstags 1x Eintritt in die Therme mit Langbadetag, Nudelparty, Sport Symposium mit Marathon-Ass Philipp Pflieger, Bücherlesung von Marathonlegende Manfred Steffny sowie sonntags sogar Eintritt für 2 Personen in die Therme und 2 Getränke Bons fürs Thermenrestaurant. Da ist der Lauf selbst für uns quasi umsonst !

Aber nicht nur deshalb macht er uns allen Spaß, auch wegen der Wetterkapriolen. In der Nacht zum Sonntag ist es trocken und frostig. Aber nach dem Start des Zehners um 09:45 Uhr herrscht Schneetreiben beim Beginn des Halb- und Vollmarathons um 10:00 Uhr. Bei Temperaturen knapp über Null Grad bläst kaum ein Wind und lösen sich bald Nebel und Wolken auf, so dass es heiter bis sonnig wird mit einem kurzen Schneeschauer zwischendurch. Abwechslung pur !

Für Jubiläen braucht es Jubilare. Einer davon ist unser Urgestein und Neusechziger Theo Huhnholt. Er ist einer der 3 übrig gebliebenen Herren, die alle bisherigen 25 Marathons erfolgreich bestritten. Auch heute finisht Theo in guten 4:20 Std. als 9. von 17 M60. Vor der Marathon-Siegerehrung im prall gefüllten Thermenrestaurant ab 15:30 Uhr dürfen die 3 Jubilare auf die Bühne und werden unter großem Applaus mit Auflisten ihrer Leistungen und Präsenten geehrt. Als Krönung verkündet der Orga-Chef, dass alle 3 nun lebenslang Freistarts erhalten !

by Erwin Fladerer

by Erwin Fladerer

by Erwin Fladerer

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Über die 10 km mit 770 Finishern brilliert Heike Würfl mit flotten 43:39 Min. (4:22 Min/km), was ihr Platz 20 bei den Damen und Rang 2 unter 35 W45-ern beschert und einen Pokal bei der AK-Siegerehrung. Beim Halbmarathon mit 830 Finishern gehen unsere beiden Andreas zwar leer aus, sind aber mit ihren Leistungen auch zufrieden. A. Seider sprintet mit 1:24:33 Std. als 40. Herr und 7. seiner AK30 ins Ziel und schafft damit genau einen 4-er Schnitt pro km. A. Ober (M45) lässt es die 1. Runde gemütlicher angehen und steigert sich in der 2., so dass er mit 1:56 Std. klar unter der 2-Std. Marke bleibt.

Beim Marathon mit 306 Finishern hat unser Topläufer Christian Jakob die Nase bzw. Beine weit vorne. Mit dem 8. Gesamtrang in fantastischen 2:46:30 Std. belegt er Platz 1 seiner AK 40 und muss lange warten, bis der Rest von uns Marathonis nach der 4. Runde im Ziel eintrudelt Nur 1x in 2013 hatte er etwas schneller Feierabend. Rainer Leyendecker (M60) als weiterer AK-Mitfavorit kann seine Zielvorgabe, mal wieder unter 3:30 Std. zu laufen, zwar einhalten (in 2010 lief er hier noch 2:57 Std.), muss aber schon nach 12 km den späteren Sieger ziehen und sich dann vom Zweiten bei km 35 überholen lassen.

So reicht es mit 3:27:50 Std. noch zu einem AK Podiumsplatz. Dieser bleibt wegen Rainer unserem Reiner Hillebrand als Neusechziger verwehrt, denn er passiert die Messmatte vor der Therme als 4. AK in 3:37 Std. Gut 5 Min. später ist auch Hans Sextl im Ziel als 20. M50 mit 3:42 Std. Als SVS Schlusslicht läuft mit 3:56 Std. und als 27. AK55 unser Günther Weitzer sichtlich zufrieden strahlend ein, da er mangels Training moderat beginnt, in jeder Runde sein Tempo steigert und so doch klar die 4-Std. Grenze knackt.

by Erwin Fladerer

by Erwin Fladerer

 

 

 

 

 

Zu guter Letzt kommt auch Reiner noch aufs Podest, denn in der abschließenden Marathon-Mannschaftswertung schafft er es mit Rainer und Christian in summierten 9:52 Std. auf Rang 3 unter 13 Teams. Somit erläuft sich unser Laufteam wie in 2016 einen weiteren originellen Pokal fürs SVS Vereinsheim. Wer mehr über sich und andere erfahren will, möge in den Ergebnislisten surfen. Hier finden sich neben dem persönlichen Zielvideo und der Urkunde für jeden Läufer die Zwischenzeiten pro Runde und Min/km sowie insgesamt im Schnitt für Netto- und Bruttozeit die Min/km, die km/Std. sowie die gelaufenen Meter/Min. Auch ein seltener Super-Service ! Das Johannesbad Event ist auch in Zukunft eine Reise wert.

Text Rainer , Fotos Rainer und Christian

 

 

 

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